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Presseecho 2013: Mittelrhein-Messe zog die Besucher an

Rhein-Zeitung (Regionalausgabe Rhein-Hunsück-Zeitung - Montag, 18. März 2013)
von Suzanne Breitbach

Zum zehnten Mal seit 1993 stand die Mittelrhein-Messe in Oberwesel im Fokus. Auf dem Gelände der Realschule plus und in den beiden Turnhallen präsentierten an zwei Tagen 38 Anbieter ihre Dienstleistungen, neueste Produkte und gaben Tipps.

Neue Wohntrends gab es zu bestaunen. Gleichzeitig diente die Ausstellung als Anreiz, demnächst mal wieder die eigenen vier Wände zu renovieren. Dazu wird Werkzeug für den fleißigen Heimwerker benötigt, das der heimische Baufachmarkt präsentierte. Zwei Handwerksbetriebe beschäftigen sich mit Heizung und Fotovoltaik und informierten umfassend das interessierte Publikum.Exotisch wurde es beim Betreten der Messehalle.

Floristik Persch entführte in die Welt des Dschungels und zeigte exotische Gewächse mal anders. Für die Jugend war das Team des Kletterparks aus Kastellaun mit von der Partie. Hier tobten sich die Kinder und Jugendlichen mal so richtig aus und kletterten bis zur Hallendecke in luftige acht Meter Höhe.

Mitmachen war angesagt
Und wem das nicht ausreichte, der drehte mit dem Segway ein paar Runden durch die kleine Sporthalle. Für den Verein warb das Kolpingblasorchester, das am 5. Juni, ab 19 Uhr eine Schnupperprobe anbietet. Wer den außerschulischen Lernort zur Umwelterziehung der Rhein-Hunsrück-Entsorgung in Kirchberg nicht kennt, konnte die exotischen Tiere aus Kirchberg am Stand von Annette Stegmayer beobachten. Die grüne Riesengespenstschrecke oder ein echter Tausendfüßler waren Hingucker besonders für die Jüngeren auf dem Messegelände.

Museum und Kulturhaus Oberwesel informierten über ihre nächsten Veranstaltungen und ihr kulturelles Angebot. Mit dabei war auch der Verein zur Unterstützung bedürftiger Kinder in Rumänien, der in einer multimedialen Präsentation das Leid der Kinder in Rumänien darstellte. Mit den Verantwortlichen konnten die Messebesucher ins Gespräch kommen.

Den Jahrgang 2011 präsentierte die Mittelrhein Riesling Charta, die mit vier Mitgliedsbetrieben die Riesling-Spitzenprodukte aus dem Weinanbaugebiet ausschenkte. Nicht fehlen durfte die Mittelrhein-Weinkönigin Anna Persch, die bei der Mittelrhein-Messe ein Heimspiel hatte. Juwelier Roland Schmelzeisen hatte ein neues Schmuckstück im Messegepäck: Einen Sterling-Silber-Ring mit Hightech-Keramik, auf dem Oberweseler stadtbildprägende Gebäude verewigt sind. Besonders bei den Besucherinnen kam der Ring, der in verschiedenen Größen und Farben aufgelegt und angeboten wurde, gut an.

Zum Thema „Wohnen in alter Substanz" referierten im Film- und Musiksaal mehrere Experten. Die Städte St. Goar und Oberwesel warben mit Prospekten, Kartenmaterial und verschiedenen Artikeln um Besucher. Wer die neuesten Autotrends erleben wollte, hatte im Außengelände dazu ausreichend Gelegenheit. In Ruhe Probesitzen, Preislisten studieren oder das Kofferraumvolumen begutachten, dazu lud das Autohaus Becker als einziger Vertreter der Automobilbranche ein.

Mit dem Konzert des Blasorchesters der Kolpingsfamilie Oberwesel endete der erste Messetag in der Oberweseler Stadthalle. Am Ende des zweiten Tages übergab Prof. Emil Hädler (Fachhochschule Mainz) unter Moderation von Rainer Zeimentz (Projektentwicklungsgesellschaft Rheinland-Pfalz) die Ergebnisse der Pilotstudie.



Presseecho 2011: Mittelrhein-Messe lockt Tausende Besucher

Rhein-Zeitung (Regionalausgabe Rhein-Hunsück-Zeitung - Montag, 4. April 2011)

Die Mittelrhein-Messe lockte am vergangenen Wochenende Tausende Besucher nach Oberwesel. Dort boten an beiden Tagen mehr als 60 Aussteller eine beeindruckende Leistungsschau des heimischen Gewerbes. Vom Autohaus über das Reisebüro bis hin zum Bettenfachgeschäft waren sämtliche Branchen vertreten.

Die große Messe fand erstmals im Jahr 1993 statt – mittlerweile stellt sie eine feste Institution dar. Denn immer mehr Firmen vom Hunsrück und vom Mittelrhein nutzen die Gelegenheit, sich auf dieser Bühne zu präsentieren. „Wir wollen den Kunden zeigen, was unsere Region an Gewerbe zu bieten hat. Allerdings steht bei der Messe die Kontaktpflege im Mittelpunkt und nicht der Verkauf“, erklärte die Oberweseler Stadtmanagerin Imke Senst im Gespräch mit unserer Zeitung.

Und diese Gelegenheit lässt sich beispielsweise auch der Florist Hubert Persch aus Oberwesel nicht entgehen. Seit 19 Jahren ist sein Meisterbetrieb Floristik-Persch bei der Messe vertreten. „Die Messe ist eine gute Sache, weil wir uns hier vielen Kunden präsentieren können“, verdeutlichte Persch. Doch es sind nicht nur die Gewerbetreibenden vom Mittelrhein und vom Hunsrück, die es nach Oberwesel zieht, wie Stadtmanagerin Senst beobachtet hat: „In diesem Jahr sind auch Firmen aus Berlin und Duisburg dabei.“

Insgesamt ist die Zahl der Aussteller im Vergleich zu den Vorjahren leicht angestiegen, wie Roland Schmelzeisen vom Oberweseler Gewerbeverein (OGV) konstatierte. Der OGV ist übrigens der Veranstalter der Mittelrhein-Messe, die im Zwei-Jahres-Rhythmus über die Bühne geht – das nächste Mal also im Jahr 2013.

Auch in diesem Jahr rundete eine große Gesundheitsmesse das ohnehin umfangreiche Veranstaltungsangebot ab. Niedergelassene Ärzte aus der Region und Mediziner der Loreley-Kliniken referierten über Krankheiten, deren Ursachen und stellten Behandlungsmöglichkeiten vor. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit und unterzogen sich an einigen Ständen einem umfangreichen Gesundheits-Check.

Währenddessen war die Freiwillige Feuerwehr Oberwesel mit einem Einsatzfahrzeug auf dem Vorplatz des Heuss-Adenauer-Schulzentrums anzutreffen. An einer Brandsimulationsanlage durften Besucher unter fachkundiger Anleitung Kleinbrände löschen. Ein paar Schritte weiter war ein großes dunkelblaues Zelt errichtet worden. „Manege frei“, war aus dem Innern zu hören, wenn die kleinen Messegänger mit großer Spannung die bunte Zirkus-Show verfolgten. (eck)

Heike Zimmer und Sigrid Persch präsentieren der Oberweseler Stadtmanagerin Imke Senst und Roland Schmelzeisen vom Oberweseler Gewerbeverein ihre Kreationen.
Heike Zimmer und Sigrid Persch präsentieren der Oberweseler Stadtmanagerin Imke Senst und Roland Schmelzeisen vom Oberweseler Gewerbeverein ihre Kreationen.
Foto: Maximilian Eckhardt



Mittelrhein-Messe findet zum wiederholten Mal in Oberwesel statt

Am Samstag, 2. und Sonntag, 3. April 2011 findet im Oberweseler Heuss-Adenauer-Schulzentrum mit mehr als 60 Ausstellern die Mittelrhein-Messe statt. 

Die Mittelrhein-Messe ist auch in diesem Jahr eine Warenschau mit vielen Zusatzangeboten. Sie bietet für alle Altersgruppen ein abwechslungsreiches und auf aktuelle Bedürfnisse ausgerichtetes Programm. Sammeln Sie neue Eindrücke und Informationen und lassen Sie sich inspirieren.

Der Frühling ist da, der Sommer naht. Zeit, um sich Angebote für kleine und große Auszeiten anzusehen. Vielleicht eine Kurzreise in einen Erlebnispark mit Mickey & Co oder lieber eine Kur und Wellness Reise? Oder doch die Welt entdecken auf einer Kreuzfahrt?

Nicht zu vergessen die eigene Region, die immer für Überraschungen gut ist. An einem Gemeinschaftsstand mit den Tourist-Informationen St. Goar und Oberwesel präsentiert sich die Romantischer Rhein Tourismus GmbH und stellt die großen und kleinen Highlights in Ihrer näheren Umgebung vor. Ebenso wirbt die Tourist-Information Bacharach mit den touristischen Attraktionen unserer Nachbargemeinde.

Eine Mittelrhein-Messe ohne das lokale Gewerbe wäre undenkbar. Nutzen Sie die Möglichkeit zum persönlichen Kontakt, lassen Sie sich unverbindlich beraten und lernen Sie die Firmen der Region mit ihren Angeboten und Dienstleistungen kennen. Die neuesten Produkte und Dienstleistungen warten auf interessierte Kunden.

Gesundheit und ein langes Leben ohne Beeinträchtigungen und Leiden sind ein zentrales menschliches Bedürfnis. Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu überwinden ist nur dann möglich, wenn die Patientin oder der Patient hierbei aktiv mitwirken.

Dazu ist es nötig zu wissen, wie Erkrankungen am besten vorgebeugt werden kann, welches Verhalten zur Heilung beiträgt und welche Hilfestellungen bei chronischen Leiden zur Verfügung stehen. Dies setzt den aufgeklärten Patienten als Partner der Heilberufe voraus.

Die 2. Gesundheitsmesse in Oberwesel vom 2. - 3. April 2011 im Heuss-Adenauer-Schulzentrum bietet Fachvorträge zu einzelnen Erkrankungen an, in denen verständlich und offen über Ursache, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugung referiert wird.
Zahlreiche Ärzte aus der Region, Loreley-Kliniken sowie eine Reihe anderer, an der medizinischen Versorgung der Patienten beteiligten Partner aus dem Gesundheitswesen, werden zwei Tage lang für die Förderung und Erhaltung der Gesundheit kostenlos beraten und Fragen beantworten.

Es steht auf der Mittelrhein-Messe eine Gesundheits-Checkliste zur Verfügung, mit der Sie sich an vielen Ständen gratis durchchecken lassen können: Blutzucker, Hörtest, Körper-Fett-Analyse, Muskel-Funktionstest, Sehtest und mehr! Es geht um Ihre Gesundheit. Wir laden Sie herzlich ein.

Möchten Sie sich über ein Thema genauer informieren? Bei 30 Vorträgen zu den Themen Gesundheit und Reisen ist bestimmt etwas für Sie dabei!

Auch im Außenbereich der Mittelrhein-Messe wird viel geboten. Die Freiwillige Feuerwehr bringt ihren Firetrainer mit. Da kann’s schon mal heiß um die Ohren werden! Wer selbst aktiv werden will, kann ein ganz besonderes Gefährt ausprobieren: der Segway. Dieses Fortbewegungsmittel wurde bereits vor einigen Jahren als revolutionäres Fortbewegungsmittel in den USA gefeiert und findet nun auch in Europa vermehrt Zuspruch. Schwungvoll, aber ohne Turbulenzen, werden Sie, auf einem kleinen Einachser stehend, von A nach B befördert – und behalten dabei alles im Blick. Bequemer kann man zu Fuß wohl kaum unterwegs sein.

Aufsteiger können auf das Schulgebäude steigen und sich dann von dort aus abseilen. Wer lieber am Boden bleiben möchte, dem sei das Geocaching,  eine neuartige digitale Version der Schatzsuche, ans Herz gelegt.
Für die kleinen Messebesucher gibt es einen echten Mitmach-Circus mit Circus-Show! Welches Kind hat nicht schon einmal davon geträumt, in einer echten Circusmanege zu stehen? Oder über ein Drahtseil zu laufen, mit Bällen und Keulen zu jonglieren?

In unserem Circus wird jongliert, gezaubert, balanciert und alles ausprobiert. Spaß und Spiel mal ganz anders! Abgerundet wird das Ganze mit professionellen Circusshows. Freuen Sie sich auf tanzende Teller, Tempojonglagen und Illusionen. Eine Show zum Staunen, Lachen und Mitmachen. Für das richtige Circusflair sorgt ein echtes Circuszelt! Manege frei, das Spiel beginnt!

Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Regionale Gastronomen freuen sich, Sie kulinarisch verwöhnen zu dürfen! Grillspeisen, Kaffee und Kuchen, Cocktails - für jeden ist etwas dabei.

Weitere Informationen sowie das komplette Aussteller-Verzeichnis finden Sie auf der Homepage unter www.mittelrhein-messe.de.

Mittelrhein-Messe in Oberwesel



Presserückblick: Mittelrhein-Messe ist kerngesund

Rhein-Zeitung (Regionalausgabe Rhein-Hunsück-Zeitung, Montag, 19. März 2007)

Gewerbeschau in Oberwesel fand großes Echo in der Region - 60 Aussteller beteiligt - Medizinische Themen kamen gut an


Scharen von Gästen zog die Mittelrhein-Messe am Wochenende in Oberwesel in ihren Bann. Dabei kamen sowohl die Aussteller als auch die Besucher aus der ganzen Region. Für die erstmals stattfindende Gesundheitsmesse erwies sich Oberwesel ebenfalls als ein gutes "Pflaster".

OBERWESEL. Zwei Tage lang haben 60 Aussteller in Oberwesel eine beeindruckende Leistungsschau des heimischen Gewerbes geboten. Vom Autohaus über den Gartenfachmann bis hin zum Brillenspezialisten waren sämtliche Branchen vertreten. Gleichzeitig nutzten Vereine und Verbände die Messe als Forum, um ihre Arbeit vorzustellen. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch gastronomische Angebote und jede Menge Spiel und Spaß für die Kinder. Das Unterhaltungsprogramm reichte von der Modenschau über die Hüpfburg bis hin zu Hubschrauber-Rundflügen.

Für die Veranstalter vom Oberweseler Gewerbeverein (OGV) ist die Rechnung aufgegangen. "Die Resonanz war sehr gut. Die Besucher kamen nicht nur aus der Verbandsgemeinde, sondern unter anderem auch von der anderen Rheinseite. Insgesamt war das Publikum sehr interessiert", zog der OGV-Vorsitzende Christian Jäckel gestern Abend zufrieden Bilanz.

"Die Mittelrhein-Messe ist ein Muss für jeden innovativ und zukunftsorientiert denkenden Unternehmer", hatte Jäckel bereits bei der Eröffnung am Samstag gesagt. 60 Aussteller in zwei Hallen konnten das für sich in Anspruch nehmen. Aber auch die Veranstalter selbst, der OGV unterstützt von der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel, waren innovative Wege gegangen. Erstmals wurde eine Gesundheitsmesse innerhalb der Gewerbeschau geboten. Pharmareferentin Rosa-Maria Kuhn aus Oberwesel hatte ihre Kontakte zu Ärzten genutzt. Das Ergebnis: ein umfangreiches Vortragsprogramm. Die Referate der niedergelassenen Ärzte aus der Region und von Medizinern der Loreley-Kliniken waren so gut besucht, dass die Vortragssäle im benachbarten Schulzentrum teilweise aus allen Nähten platzten. Daher lautete das Fazit von Christian Jäckel: "Die Kombination aus Gewerbe- und Gesundheitsmesse war ein voller Erfolg."

"Wellness und Gesundheit" war überhaupt ein zentrales Thema bei den Ausstellern. Die Besucher machten Bekanntschaft mit der indischen Kräuterstempel-Massage oder durften künstliche Knieimplantate in die Hand nehmen. Die Naturkosmetikerin nutzte die Ausstellung ebenso als Forum wie der Physiotherapeut oder die Loreley-Kliniken.

Vertreten war auch Dr. Günther Reinheimer aus Wittlich, der als zuständiger Arzt in der Screening-Region 3 in Rheinland-Pfalz über den Start eines ambitionierten Brustkrebs-Früherkennungsprogramms berichtete, das auf neuesten technischen Möglichkeiten basiert. Im Fokus steht die Gruppe der 50- bis 69-jährigen Frauen. Diese werden ab dem Sommer über eine zentrale Stelle zu radiologischen Untersuchungen eingeladen. Die Kosten werden von allen Krankenkassen übernommen, eine Praxisgebühr wird nicht fällig, und es besteht ein gesetzlicher Anspruch für die genannte Altersgruppe. Eine Gewerbemesse als Plattform für Mediziner - das sei zwar ungewöhnlich, sagte Dr. Reinheimer im Gespräch mit unserer Zeitung, erfülle aber neben der reinen Information noch einen weiteren wichtigen Zweck: "Die Menschen sind durch die Gesundheitsreformen sehr verunsichert. Die Ärzte haben hier auch die Möglichkeit zu zeigen, wie sehr wir uns weiterhin um die Patienten bemühen."

Der OGV könnte sich gut vorstellen, dass die Gesundheitsmesse fester Bestandteil der Mittelrhein-Messe wird, die alle zwei Jahre über die Bühne geht. In jedem Fall soll sie sich weiter als Plattform für die gesamte Welterberegion etablieren. "Nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann!" Laut Messe-Organisator Alfred Weckmann ist der OGV nun an einem Punkt angelangt, an dem die Förderung der Mittelrhein-Messe neu konzipiert werden muss. Die Politik sei aufgefordert, ihren Einfluss geltend zu machen, "um das Erreichte nicht nur zu erhalten, sondern sogar noch auszubauen."

VG-Bürgermeister Thomas Bungert will nun in Gesprächen mit dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal eine finanzielle Unterstützung erreichen. Sollte die Messe eine Plattform für das ganze Tal werden, müssen nicht nur weitere Kapazitäten geschaffen werden. Bungert geht davon aus, dass die ehrenamtlichen Organisatoren den Kraftakt dann nicht mehr leisten können und professionelle Hilfe brauchen. (il)